
ErfahrungsberichteWas andere bei Tönsmeier erlebt habenAls Neil Armstrong 1969 als erster Mensch den Mond betrat, war das ein seltener Moment. Denn meistens ist es so: Bei jedem Schritt, jeder Aufgabe hat man einen Vorgänger. Auch bei Tönsmeier ist das - meistens - der Fall. Und die Erfahrungen dieser Vorgänger geben Ihnen einen ersten Eindruck davon, was Sie bei Tönsmeier erwartet. Aus erster Hand: Jana Bachmann, Industriekauffrau, Porta Westfalica„Die Tönsmeier-Unternehmensgruppe ist ein zukunftsorientiertes Unternehmen, das seine Auszubildende fördert und fordert. Der Beruf Industriekauffrau/-mann ist gekennzeichnet durch anspruchsvolle Aufgaben von der Disposition der Abfalltouren über den Logistikbereich bis hin zum Beschaffen neuer Entsorgungsgebiete durch Ausschreibungen. Besonders die Abwechslung dieser Ausbildung gefällt mir. Man arbeitet von Anfang an bei Projekten mit und lernt dadurch, Verantwortung zu übernehmen. Durch verschiedene Schulungen und Seminare können wir uns immer weiterentwickeln und unsere persönlichen Stärken hervorheben. Außerdem sind die Übernahmechancen in der Tönsmeier Gruppe sehr hoch.“ Christopher Schäffler, Berufskraftfahrer, Höxter„An dem Ausbildungsberuf des Berufkraftfahrers gefällt mir besonders die Kundennähe. Die dazugehörigen Kundengespräche sind neben den Fahrten auf den LKW’s eine super Abwechslung. Ladungssicherungen und Materialbewertungen sind ebenfalls Aufgaben, die zu dem Arbeitsalltag eines Berufskraftfahrers dazukommen. Dass die Firma Tönsmeier außerdem die Kosten für den Führerschein der Klasse CE übernimmt, führte ebenfalls dazu, meine Ausbildung hier zu absolvieren. Ein lockerer Umgang mit den Kollegen rundet diesen Ausbildungsberuf zusätzlich ab.“ Marc Woköck, Bachelor of Science – Wirtschaftsinformatik, Porta Westfalica„Das duale Studium in Verbindung mit Theorie und Praxis ist genau das Richtige für mich. Durch die spannenden und kniffeligen Aufgaben wird der Beruf des Wirtschaftsinformatikers nie langweilig. Innerhalb der EDV durchläuft man viele verschiedene Bereiche wie den Support für unsere SAP-Systeme oder den Bereich der Forschung und Entwicklung. Hier bekommen wir die Möglichkeit, nicht nur die Theorie, sondern auch die Praxis des Tönsmeier Prozesses aktiv mit zu erleben. Durch die Schulungen, die wir im Rahmen unserer Ausbildung erhalten, lernen wir immer mehr dazu und können die neuen Erkenntnisse direkt in unserem Arbeitsleben anwenden. Da das Studium Freitags und Samstags stattfindet, kommt man nicht aus dem Arbeitsalltag heraus und kann sich dadurch auch in Projekte einbinden und vertiefen.“ |
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